„Resolution Jar“ für New Years Eve – Meine Vorsätze im Glas

„Resolution Jar“ für New Years Eve – Meine Vorsätze im Glas
31. Dezember 2015 Bernard
Resolution Jar Vorsätze im Glas
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Bild von steamykitchen

Damit Träume nicht nur Träume bleiben

Man nimmt sich so viel vor im Leben, manchmal sind die Ziele so groß, dass sie Träume bleiben. Dabei kann man mit kleinen Schritten starten und sich an Ihnen zum großen Traum entlang hangeln.

Morgen beginnt das neue Jahr, das Jahr 2016. Eigentlich ist morgen nur der Tag nach heute, doch Silvester trägt viel Energie, viel Kraft in sich. Vor allem Kraft für Inspiration, Motivation und für Veränderungen sowie die guten Vorsätze.

Vorsätze – bitte mehr als nur eine ToDo-Liste

Es hat sich so eingebürgert, dass man sich Vorsätze für das neue Jahr macht: Dinge, die man anders oder besser machen will. Dinge, die man zum ersten Mal machen möchte und/oder Dinge, die man im nächsten Jahr lieber sein lässt. Jeder von euch hat in diesem Moment bereits einige Dinge im Kopf, manche von euch haben diese Dinge schon irgendwo als ToDo-List abgespeichert, auf dem Handy oder einem Post-It. Das ist schon mal ein guter Anfang und absolut lobenswert!

Mir würde das allerdings nur bedingt helfen, denn Listen versauern bei mir gerne und werden nie wieder geöffnet. Ich brauche etwas Haptisches, etwas Materielles, das mich immer wieder an meine Vorsätze erinnert. Etwa aus dem gleichen Grund, warum ich lieber reale Bücher, als E-Books lese – ich nutze meine digitalen Geräte eher für Medienkonsum als für die Arbeit und vergesse Listen schlichtweg schnell bzw. öffne sie nicht wieder.

Das Resolution Jar – besser als jede Liste!

Mein Tipp und meine Version für die Vorsätze für 2016 werden daher in einem „Resolution Jar“ aufgehoben. Ein Mason Jar (oder ein anderes Einmachglas), das ich so schön finde, dass ich es auch in die Räume stellen kann, in denen ich mich am häufigsten aufhalte. Es ist dazu gedacht mich im Laufe des Jahres immer wieder an meine Vorsätze zu erinnern. Denn diese habe ich auf kleine Zettel geschrieben und in das Jar gefüllt – ganz simpel, ganz einfach. Die meisten, die ein „Resolution Jar“ verwenden, verzieren es dann noch ein wenig mit schönen Zettelchen o.ä. – das sieht dann in etwa so aus:

Resolution Jar von Buzzfeed

Bild von buzzfeed

Ich bin da etwas minimalistischer (oder auch fauler oder einfach nicht der Bastel-Typ), doch das ist jedem selbst überlassen.

Der wohl schönste Tritt in den Hintern

Mein Jar steht jetzt auf meinem Schreibtisch im Wohnzimmer, an dem ich mich mindestens mehrmals die Woche aufhalte und wird mich im nächsten Jahr an meine Vorsätze erinnern. Ab und an wird es mir auch mal ein schlechtes Gewissen machen, doch immer wenn ich weiß, dass ich gerade einen Vorsatz erfüllt habe, freue ich mich schon, dass ich das Jar Ende 2016 öffnen und zufrieden einen Blick zurück auf das Ja(h)r werfen kann [man beachte das absolut geniale Wortspiel (!)].

Denn – jetzt noch das Wort zum Schluss – das Jar ist dazu gedacht euch zu motivieren, dem einen oder anderen (z.b. mir) einen kleinen Tritt in den Hintern zu geben (den brauche ich manchmal auch) und gleichzeitig die Vorsätze und Erinnerungen festzuhalten, die euch Ende 2015 bewegt haben. Ich empfehle jedem Anfang 2016 so ein Jar zu „basteln“ und es nicht bei einer schnell vergessenen ToDo-List zu belassen.

„Wer nicht nach den Sternen greift, der wird nicht einmal die Frucht erreichen, die direkt über ihm hängt.“ – Albert Dietz

Ich wünsche euch ein tolles Jahr 2016!

PS: Hier noch ein DIY Video als Anleitung zum Selbermachen.

PPS: Es gibt da noch so etwas wie ein Memory Jar. Aber dazu gibt’s innerhalb der nächsten Tage einen extra Beitrag.

 

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